am anfang steht oft nur eine atmosphäre, ein fühlen, ein spüren. die fäden sind noch kaum greifbar. diesem geheimnis versuche ich, gestalt zu geben. mit der zeit konkretisiert sich das bild. kette und schuss verbinden sich zur form, und langsam, rhythmisch, faden für faden, entsteht das gewebe.

christine läubli

installationen und objekte

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